Im Reich des Poseidon
Ein FKK - Mitsegeltörn in den Nördlichen Sporaden
|
Ein Segeltörn in den Sporaden sollte mindestens 10 Tage besser 14 Tage dauern.
Eine Woche ist definitiv zu kurz.
Man hat sich als Crew gerade aufeinander eingestellt, hat die Macken der Mitsegler lieben, hassen oder
damit umgehen gelernt und schon muss man sich wieder trennen. Hinzu kommt natürlich der geringe Aktionsradius den man bei einem Wochentörn hat. Die Inseln Skyros oder viele der Traumbuchten um
Alonnisos bleiben unerforscht. Das sich eine Crew bei einem Zweiwochentörn so sehr zerstritten hat, dass
der Törn zur Tortur wurde ist bei uns noch nicht vorgekommen. Dies liegt nicht zuletzt an der Zusammenstellung der Crew, der Beratung sowie Aufbereitung des Törns seitens der Agentur.
|
|
Im Laufe des Tages trafen alle Crewmitglieder, wie verabredet in der Bar Fresh ein. Dieses Lokal
nutzen wir Segler als Wohn-, Ess- oder Wartezimmer. Ein Begrüßungsdrink wird gereicht, um die
anfängliche kleine Hürde der Unsicherheit elegant zu nehmen. Am Anfang erzählt der Skipper
immer wie er sich den Törn vorstellt, welche Möglichkeiten der Besichtigung es gibt und welche
Buchten, wann angelaufen werden können. Wo die Yacht nun wirklich am nächsten Tag festmachen
wird kann zu dieser Stunde noch niemand sagen. Der erste kleine Rundgang durch das quirlige
Durcheinander an der Promenade und der Hauptstraße der Stadt zeigt uns deutlich,
hier wollen wir schnellstens weg.
Trotz allen Trubels, ist ein Spaziergang durch die zahllosen, schmalen, verwinkelten und sauber herausge-
putzten Gassen von Skiathos lohnenswert. Verlaufen hat sich hier noch niemand, aber man
tut sich anfangs ein wenig schwer mit der Orientierung in dem Gässchen-Labyrinth. Besonders
sehenswert ist neben einigen Kirchen auch die Halbinsel Bourtzi. Sie liegt zwischen dem alten und
dem neuen Hafen. Die damalige Disco hat man, nachdem diese Halbinsel unter Naturschutz gestellt
wurde, in ein Kaffee umgewandelt. Dort sitzt man nun unter schattigen Bäumen mit einem fantastischen
Blick auf die alte Paralia und die roten Giebeldächer, die sich den Hang hinaufziehen. Auch wir lassen
uns hier nieder und probieren einen Kafe Elliniko mit viel Zucker
Nach einem ausgiebigen Rundgang durch die Stadt, welcher uns durch fast alle Gassen führte,
so behaupten wir, kehren wir zu unserem Schiff zurück. Mittlerweile ist die Yacht geputzt und wir
können damit beginnen uns entsprechend einzurichten.
|
|
Einkaufen für die nächsten Tage, ein kurzer Törnplan, all dies haben wir dann doch recht flott am
nächsten Morgen erledigt. Gemeinsam war die ganze Crew
in den Supermarkt eingefallen. Dass die Berge Lebensmittel, welche in unseren Einkaufswagen Platz griffen,
zum Schiff gebracht wurden, ist in Griechenland ein selbstverständlicher Service, der jeden Deutschen
verblüfft, obwohl dieser denkt, er lebt zu Hause bereits in einer Dienstleistungsgesellschaft.
Kaum haben wir die Hafenmole hinter uns, beginnt unser Nacktes Leben. Alle haben darauf gewartet
und sich auf diesen Urlaub gefreut. Eines richtigen Startzeichens zum Ausziehen bedarf es eigentlich nicht.
Es heißt aber auch aufgepasst, schnell hat man auf See einen Sonnenbrand, welcher dann den Rest
des Urlaubs zur Tortur werden lassen kann. Schutzfaktor 20 und zum Teil mehr ist in den
nächsten Tagen angesagt. Ebenso sollte man sich in den ersten Tagen während des Segelns immer unter
dem Bimini - Top aufhalten und nur langsam und besonnen an das herrliche Wetter heranwagen.
Dies sind doch für den Urlauber aus dem " Kalten Norden " recht wertvolle Tipps. Sollte er diese
beherzigen, wird er einen wunderbaren Urlaub genießen. Meist sind wir gegen 17 Uhr nachmittags in der
von uns angesteuerten Bucht oder im Hafen, sodass wir dann auch noch genügend direkte
Sonnenbestrahlung abbekommen. Es ist aus Griechenland noch keiner genauso weiß nach Hause
gefahren, wie er gekommen ist.
|
|
Die ersten Stunden fahren wir meist unter Motor, oder wenn der Wind es zulässt mit der Genua.
Am Ruder wechseln sich alle Neugierigen - und das sind meist die Damen der Crew - ab.
So bekommt man recht schnell ein Gefühl für das Verhalten der Yacht unter den unterschiedlichsten
Bedingungen. Man lernt, dass ein zu wenig an Gas genauso schlecht ist, wie das unmotivierte
Gas geben, ob rückwärts oder vorwärts. Alle merken schnell, dass sich eine Yacht unter Segeln
anders verhält als unter Motor. So werden die grundlegenden Dinge des Segelns schnell verstanden.
Bald bildet sich ein Team heraus, welches für das Ankern in den Buchten oder
im Hafen die Verantwortung übernimmt.
Bereits am zweiten Tag, wenn das Wetter es zulässt, fahren wir dann schon unter Vollzeug.
( mit vollen Segeln ) Für die meisten der Crew ist dabei höchste Konzentration angesagt. Kaum wendet
die Rudergängerin oder Rudergänger ihren bzw. seinen Blick
von den Segeln, welche bei einem " Am Wind Kurs " immer wieder zu flattern beginnen, wenn die Yacht
aus dem Ruder läuft. ( Nicht nur bei diesem Kurs :-o ).
Dies ist außerdem eine altbewährte Methode um die meist am ersten Tage aufkommende Seekrankheit
ein wenig zu bekämpfen. Bemerkenswert ist auch festzustellen, dass sich die Damen an Bord weitaus
mehr zutrauen, als die Herren der Schöpfung. Ein wenig Knotenkunde, bei der die wichtigsten Knoten
geübt werden, der Palstek zum Mäuschenknoten und der Webeleinstek zum Mädchenknoten wird,
bringt nicht nur Heiterkeit in die Runde, sondern man kann sich mit solchen einfachen "Eselsbrücken"
einen Knoten besser einprägen. Im Verlauf unseres Törns konnte man immer wieder beobachten, wie
einzelne Crewmitglieder sich mit diesen einfachen Hilfsmitteln zum Knotenspeziallisten entwickeln.
|
|
Am frühen Abend, oder besser am späten Nachmittag, sind wir dann bereits in unserer Bucht für
diese Nacht eingelaufen und die Crew hat ihr erstes Ankermanöver erfolgreich hinter sich gebracht.
Mit ein wenig Glück, das war uns an diesem Abend zur Seite, es wird auch in den nächsten Tagen
so bleiben, ist der Wind am Abend sehr schwach, sodass ein exaktes Ankermanöver nicht
lebensnotwendig ist. Trotzdem sind die hier gemachten Erfahrungen für die Crew sehr wichtig.
Ist man in einer unkritischen Situation nachlässig, so wird auch niemand an Bord verstehen, wenn ein
penibles Handeln in anderen Situationen von Nöten ist.
Man sollte sich, wenn man zu einem Segeltörn aufbricht
unbedingt um die Großwetterlage und auch um das
Regionalwetter kümmern. Dazu hat diese Yacht ein
Wetterfax eingebaut. Hier kann man, wenn man dies für nötig
hält, das Wetter alle 2 Stunden abfragen. Hinzu kommt
die langjährige Erfahrung und auch ein paar Bauernregeln.
Der Anker hält, denn er wurde mit dem Motor regelrecht in
den Meeresgrund eingegraben. Wir können nun ohne
schlechtes Gewissen die Yacht zum Schwimmen und
Schnorcheln verlassen. Das Wasser ist glasklar, azurblau und
25 Grad Celsius warm. Zu sehen gibt es hier nicht allzu viel.
Ein paar kleinere Fische, Seegurken und unzählige Seeigel.
Allein die Hoffnung auf ein reichhaltiges Unterwasserleben, lässt uns weiter Schnorcheln.
Was man aus den stacheligen Meeresbewohnern machen kann, sieht man deutlich auf dem Bild.
Man muss sehr vorsichtig zu Werke gehen, denn die Stacheln brechen leicht ab und entzünden sich
schnell in der Haut. Ein Arztbesuch ist meist unumgänglich
|
|
Seeigel standen bei diesem Törn eher wenig auf dem Speiseplan. Da wurde schon eher
Spaghetti aglio e olio geboten. Dies jedoch von einer überragenden Qualität, sodass es sich lohnt hier
an dieser öffentlichen Stelle erwähnt zu werden.
Davor zur Einstimmung auf den Hauptgang, ein griechischer Bauernsalat und als Nachtisch ein
Früchteteller mit Pfirsich, Pflaumen, Honigmelonen, Wassermelonen, Weintrauben und was das
Herz begehrt und der griechische Händler sonst noch zu bieten hat.
Wir haben in dieser Woche sicherlich um einiges besser als Gott in Frankreich gegessen.
Für alle die einmal in Ihrem Leben hervorragend essen wollen, das Rezept.
Spaghetti aglio e olio
Pro Person rechnet man ca. 150 gr. Spaghetti
6 Knoblauchzehen gehackt
1 Stück frische Butter muss sein,
da dies ein Geschmacksträger und Verstärker ist
1 Tasse Olivenöl, dazu sollten Sie unbedingt nur das allerfeinste kalt gepresste
griechische Olivenöl verwenden.
Wenn sie bis dato Italienisches Öl verwendet haben, wird sie griechisches Öl
mit Sicherheit von seiner weitaus besseren Qualität überzeugen.
Eventuell eine kleine Chilischote, klein gehackt selbstverständlich.
Zubereitung
Den fein gehackten Knoblauch im nur warm gemachten Olivenöl erwärmen, Butter beigeben und
nochmals recht warm werden lassen. Die in reichlich Salzwasser al dente gekochten Spaghetti
kurz abtropfen lassen, in eine gut vorgewärmte Schüssel anrichten und mit der
Knoblauchmischung vermengen. Sofort servieren.
|
|
Die Erkundung der Buchten, in welchen wir ankerten, war eine Pflicht der Crew.
Flossen und Taucherbrille waren die ständigen Begleiter der nächsten Tage.
Wer hier an der Ausrüstung sparte, war eindeutig im Nachteil. Der Schnorchel sollte unbedingt ein
kleines Rückschlagventil haben. Auch das Ausblasen sollte nicht allzu schwer sein.
Die Wartung und Pflege unserer " Kleidungsstücke" die wir mindestens zweimal täglich anlegten,
war ein unbedingtes Muss. Die Ägäis ist sehr salzig, eine ungepflegte Taucherbrille erblindet
recht schnell.
Nach dem Gebrauch wurde diese deshalb gründlich mit Süßwasser gereinigt und vor dem Tauchgang
schafft die eigene Spucke klare Sicht bis zum Meeresgrund.
Bei einer Wassertemperatur von 24 - 25 Grad Celsius macht das Baden nicht nur Freude, sondern
ist ein Hochgenuss. Wer in den Nördlichen Sporaden segelt, wird unweigerlich zur Wasserratte.
|
|
Vor wenigen Jahren noch war die erstaunliche Unterwasserwelt der herrlichen Ägäischen Gewässer
dem Taucher verschlossen. Nur speziell autorisierte Personen erhielten die staatliche Genehmigung
hier zu tauchen, wie die Helfer die sich mit viel Einsatz bemühen, die natürlichen Schätze der
Unterwasserwelt und die aus vergangenen Zeiten hier noch liegenden Schiffwracks, die einen
hohen archäologischen Wert darstellen, zu schützen.
Heute hat man fast überall die Möglichkeit, die Ägäische Unterwasserwelt zu entdecken.
Manch archäologisches Gebiet ist auch heute noch für Taucher und Schnorchler gesperrt.
So ist in der Türkei das Tauchen nur mit einem Tauch - Guide erlaubt. Die Buchten der Sporaden
jedoch sind für Schnorchler ohne Einschränkungen zu nutzen.
Zu sehen sind eine Vielzahl an Meeresfauna und Flora: einheimische Fische, Hummer,
Tintenfische, Seepferdchen, Krebse, Seeanemonen, sogar Korallen findet man an vielen Stellen. Doch
all über all findet man den gemeinen schwarzen Seeigel. Auch wenn man die Füße durch Flossen
geschützt hat, sollte man sehr vorsichtig mit diesen Meeresbewohnern umgehen. Abgebrochene
Stachel müssen sofort durch einen Arzt oder einer entsprechend ausgebildeter Person entfern werden.
Wenn man dies nicht tut und die Wunde nur mit den Mitteln der Bord Apotheke versorgt, darf man
damit rechnen, dass der Urlaub in wenigen Tagen zu Ende ist. Meist müssen dann die Reste der
Stacheln im Heimatland operativ entfernt werden.
Dort wo die Felsen steil in die blaue See abfallen, kann man eine Vielzahl von Fischen vermuten.
Doch wir waren schon ein wenig erstaunt, als wir feststellten, dass die Informationen der überfischten
Ägäis tatsächlich zutrafen. Hin und wieder sieht man in etwa 10 Meter Wassertiefe einen kleinen
Schwarm etwas größerer, bedingt essbarer , Fische vorüberziehen. Doch wie soll man diese fangen,
wenn man keine Harpune besitzt.
Es sollte eine Angelschnur zur Ausrüstung einer jeden Segelyacht gehören. Diese braucht nur aus
einer einfachen Leine und ein paar Haken bestehen. Ein wenig Gauda lässt die Fische in den Buchten
direkt gierig nach dem getarnten Haken schnappen. Natürlich wird nicht jedes Anglerglück von einer
hungrigen Crew akzeptiert, jedoch mit großer Anerkennung gelobt.
Um ein Abendessen, mit ansehnlichen Fischen zu angeln bedarf es schon ein wenig Geduld.
Manchmal ist aber auch nur Glück dabei, da an bestimmten Tagen kleinere Fischschwärme in
bestimmten Buchten zu finden sind. Wenn man sich zur gleichen Zeit mit seiner Segelyacht in dieser
Bucht befindet hat man an diesem Abend einen reich gedeckten Tisch.
|
|
Ohne Worte.
|
|
Nachdem unsere Segelyacht die Traumbucht für diese Nacht erreicht hat, der Anker unter Motor tief in den Untergrund eingegraben wurde und die Straffung der Ankerkette einer eingehenden Prüfung standhielt, setzt ein Teil der wanderbegeisterten Crew mit dem Schlauchboot zum nahen Festland über, während der Rest der Mannschaft schon einmal Vorbereitungen für ein ausgiebiges Abendbrot traf.

In unserem Törnbuch, finden sie eine Vielzahl an Gerichten, die leicht und schnell an Bord zubereitet werden können. Es muss nicht jeden Abend der Grill, oder der Nudeltopf ausgepackt werden. In der Küche der Yacht befinden sich alle notwendigen Utensilien um allen Kochansprüchen der Crews gerecht zu werden. Wenn man sich bereits zu Beginn der Reise ein paar Gedanken über den Speiseplan machte, hat man es jeden Abend ein wenig leichter. Ein weiterer Vorteil ist das gezielte Einkaufen in den griechischen Supermärkten. Schnell hat man herausgefunden, welche Lebensmittel wo frisch zu kaufen sind.
Innerhalb der Buchten benutzen wir den Außenborder recht selten,
da der Aufwand diesen zu montieren und das Risiko den Propeller an einem Felsen zu beschädigen, viel zu groß ist. Die wenigen Meter zum nächsten Strand sind schnell gerudert und es besteht an den felsigen Ufern kein Risiko für das Dinghi.
Die Eroberer dieser Insel steuern einen kleinen Kiesstrand an, um von dort aus ihre Exkursion zu starten. Es soll über den nächsten Hügel zur Zisterne gehen. Wenn möglich will man auch etwas Ausschau nach eventuell am Wegesrand wachsende Küchenkräuter halten. Zumindest diese als Beute mit nach Hause - auf die Yacht - zu bringen, dafür stehen die Chancen nicht schlecht. 
Die richtige Sitzposition im Schlauchboot war schnell mit einem Fender gefunden. Nur mit den Paddeln stand man ein wenig auf Kriegsfuß.
Bis man merkte das auf das Gewinde der Lagerung ein kleines Gewinde-hütchen gehört, welches das herausrutschen der Paddel aus dem Lager verhinderte. Die neue Erkenntnis des Rudergängers kann die Crew noch nicht ganz glauben. Erst nach handfesten Beweisen wandelt sich die Skepsis in Begeisterung.
Ahoi unbekanntes Eiland wir kommen.
Der mitgenommene Rucksack, heute kaum noch von den Schultern eines modernen Urlaubers wegzudenken, diente nicht nur als Transportmittel für die Kamera, die Schuhe, die Socken und andere sehr wichtige Gegenstände auf die Insel, sondern auch als Stein- und Pflanzenkörbchen für den Rückweg. Wohl dem, dem es gelang, sich als Nichtträger zu qualifizieren.
|
|
Die Spaziergänge an Land sind nicht immer ein Zuckerschlecken. Dort wo man nackt über die Inseln
klettern kann, gibt es kaum Wege die man als Wanderwege bezeichnen kann. Schmale Eselspfade
oder kleine Trampelpfade, gesäumt vom stacheligen Phryganabüschen zerkratzen schnell die Füße.
Dieser Attacke kann man nur aus dem Wege gehen, wenn man die bei uns so beliebten
Trekking - Sandalen zu Hause lässt und festes Schuhwerk anzieht. Nicht gerade schick, aber guten
Schutz bieten ein paar dicke alte Tennissocken.
Immer wieder ist ein wenig Orientierungssinn gefragt wenn man durch das Wirrwarr des niedrigen
Gestrüppes den idealen Weg zum nahen Ziel erkennen will. Langsam geht es bergan und wirklich
belohnt wird nur der, der die ausgetretenen Pfade verlässt und sich in das urwaldartige Gelände wagt.
Macchia ist der Sammelbegriff für die immergrünen Bäume und Sträucher die uns als dorniger Verhau
den Weg versperren. Sie ist als verarmte Ersatzgesellschaft für den ehemaligen Wald entstanden, der
zur Zeit der klassischen Antike vernichtet wurde.
Auf fast allen Wanderungen ist der markante Thymiangeruch wahrzunehmen. Daneben findet man vor
allem Oregano, Basilikum, Salbei, Lorbeer, Rosmarin, Majoran, Fenchel, Dill und Wermut.
Eine vorausschauende Crew nimmt sich ein paar Gewürze mit an Bord. Wer ein wenig das Essen und
dessen Vorbereitung liebt wird diese Abende niemals vergessen.
Manchmal stößt man bei seinen Wanderungen auf Mohn, Ginster, Aronstab oder Glockenblumen.
Auf den kleinen Inseln westlich von Skyros kann man mit etwas Glück wilde Kapernsträucher finden.
Immer wieder lockern Olivenhaine das doch recht dichte Gestrüpp auf. Wir kommen recht gut voran.
Die Mühe und die Qual werden, durch einen wunderschönen Blick über die Bucht und den einen oder
anderen Fund, welcher gereinigt, sich schnell als ein traumhaft schöner Kristall entpuppt, belohnt .
Bitte beachten sie jedoch, dass alle Steine, oder Scherben die auch nur eine Ähnlichkeit mit einem
antiken Fund haben könnten, unbedingt liegen bleiben müssen. Sollten sie auf ihrer Heimreise mit
diesen Dingen dem Zoll auffallen, so kommt sie ihr Urlaub sehr teuer zu stehen
|
|
In den Sporaden bieten alle Buchten glasklares Wasser und zum Teil traumhafte feine Sandstrände.
Alonnisos selbst bietet bis auf einen Sandstrand dem Landurlauber hauptsächlich Kiesstrände.
Für uns Segler ist allein die Tatsache wichtig das diese Insel eine Vielzahl von einsamen
Buchten zu bieten hat, die nur von See aus zu erreichen sind.
Sollte eine Bucht wieder Erwarten doch einmal von mehreren Seglern besucht werden, findet man
notfalls auf der gegenüber liegenden Insel Peristeria ein einsames Plätzchen. Kaum einmal haben
wir mit einem fremden Segelboot uns eine Bucht geteilt.
Hin und wieder findet man schöne und luxuriöse Ferienhäuser, zum Teil direkt am Wasser.
Meist brauchen wir auf diese Bewohner keine Rücksicht nehmen, solange wir uns an Bord befinden.
Nur wenn wir das Land betreten, sollten wir uns schon eine Badehose überziehen. Im Naturpark
Nördliche Sporaden ist das nicht notwendig. Hier kann man 24 Stunden nackt sein, ob an Land
oder zu Wasser.
Natürlich haben wir in der kurzen Woche die uns für unsere Entdeckungsreise blieb auch die Insel
Alonnisos besucht. Wir haben Steni Vala kennen gelernt und ein paar wunderschöne Badebuchten
an der Südostküste der Insel. Uns bleibt noch vieles zu entdecken, sodass wir
sicherlich nochmals wieder zurückkommen, um unsere Reise durch die Nördlichen Sporaden fortzusetzen.
|
|
Die letzte Station der recht kurzen Segelreise durch die Nördlichen Sporaden ist meist die kleine
Insel Argos. Hier gehen wir am letzten Tag nochmals vor Anker und schwimmen ein letztes Mal
bei einer Wassertemperatur von 24 - 25 Grad Celsius im offenen Meer. Das Ambiente lässt ein wenig
Wehmut aufkommen, denn die Minuten sind gezählt die uns für das größte Vergnügen
noch verbleiben
Ich möchte mich ausdrücklich bei dieser fantastischen Crew bedanken.
Wir waren in wenigen Stunden bereits zu einem richtigen Team zusammengewachsen.
Dies erlebt man sehr selten.
Danke |
 |
Haben Sie noch Fragen, die wir hier nicht beantwortet haben, so schreiben
Sie uns eine Mail oder rufen sie uns einfach an.
0049 6152 4433
0030 6981 596 019
0030 24210 67305
info@nudesailing.de
Dieses Mitsegel - Angebot in Griechenland richtet sich an alle Menschen, die Ihren Urlaub
gern nackt verbringen. An alle Fkk - Freunde ( FKK - Urlaub (er), Nudisten oder Naturisten )
die keine oder nur geringe Segelerfahrung, bei Mitsegeltörns, haben, oder an alle die schon
immer von Meer, Wellen, Sandstarnd einsamen Buchten und wunderschönen
Sternenhimmel, träumten.
Kommen Sie zu unserem FKK - Mitsegltörns in den Nördlichen Sporaden Griechenlands.
Starten Sie in eine unvergessliche Zeit. Lassen Sie Träume wahr werden.
Erobern Sie mit uns die einsamen Buchten, erklimmen Sie mit uns einen kleinen Berg um eine der
Traumaussichten der Nördlichen Sporaden um Volos, Skiathos, Skopelos, Alonnisos oder Pelagos zu
erleben. Genießen Sie mit uns den schönsten Sternenhimmel der Welt oder einfach einen
unvergesslichen Sonnenuntergang. Erleben Sie wie Delfine mit der Yacht spielen. Beobachten Sie
diese wunderbaren Tiere ganz aus der Nähe. Versuchen Sie mit uns einen Fisch zu fangen
und genießen Sie diesen am abendlichen Lagerfeuer.
Wenn sie sich dafür interessieren,
dann weisen wir Sie gern in die Geheimnisse des Segelns ein. Selbstverständlich erhalten Sie auf
Wunsch eine Meilenbestätigung. Diese Segeltörns sind aber keine Vorbereitungstörns für
Segelscheine oder gar Törns für die Skipperausbildung.
Denken Sie daran, der erste Bucher kann die Bedingungen für seinen Törn mitbestimmen,
die dann für alle Teilnehmer bindend sind
Wir bieten alle erdenklichen FKK - Segeltörns an.
Schauen Sie einfach mal auf die Seite
http://www.nudesailing.de/fun-fkk.htm.
Sie sind jedoch nicht gezwungen einen dieser Törn - Angebote zu buchen. Sie können auch Ihr
eigens Törnmotto wählen. Dies ist alles zu verwirrend für Sie ? Rufen Sie uns an oder senden Sie
uns eine Mail, wir beraten Sie gern.
Dies sind keine Swinger - Segeltörns. Diese finden Sie unter www.sw-holiday.de
Nude-Sailing.de oder nudesailing.de finden Sie unter folgenden Stichworten:
FKK, Segeln ,FKK-segeln, fkksegeln, Senioren, smooth, 50+, Mollige, rasiert, Urlaub, Piercing,
gepierced, Intimpiercing, Intimrasur, Intimfriesur, glatt, Schamhaare, Nacktbaden, Nacktsegeln, Mitsegeln,
nackt, Nudismus, Nudist, Naturist, Nudisten, nude, fkk, fkksegeln, Sonnenanbeter, zeigefreudig,
Venushuegel, Schamlippen, Tauchen, Schnorcheln, Freikoerperkultur, Sonne, Nudisten-Clubs, shaver,
erotik-schiffs-reise, Nackedei, shaved, shave,Swingerreisen, Swinge, rSwingerunrlaub, Swingerferien, Swingerclubschiff, Tulln, Motoryachten, Ferienwohnungen, Griechenland, Bareboat, segeln, Mitsegeln, Kojencharter, Yacht-Charter, Kauf, Yacht, Yachten, Chartern, Kauf, Poros, Skiathos, Skopelos, Pelagonisi, Yachting, Charteryachten, Frauencrews, Segel, Motor, Jeanneau, Flug, Fluege, Boote, Boot, Messe, Interboot, Duesseldorf, Service, Ferien, Segelurlaub, Tulln, Motoryachtcharter, Gebrauchtboote, Gebrauchte,Freizeit, Flottille, Flottillen, Charteragentur, Segelagentur, Sun,Odyssey, Mittelmeer, Charterfirma, Segelyachten, Natur |